Update Rohstoff Zertifikat: Weizen und Mais stark; Investitionssumme steigt auf 60 000€

Das Wikifolio Rohstoffe langfristig läuft super gut zur Zeit. Weizen und Mais beide ins Plus gelaufen, Weizen sogar mit 6% in wenigen Tagen.

Die Investionssumme überschreitet auch zum ersten Mal überhaupt die 60 000€ Marke!

Reich mit Rohstoffen

Auch nähert sich das Wikifolio auch wieder dem Allzeithoch von 142€. Bis dahin fehlen noch ca. 6%.

Reich mit Rohstoffen

 

Im Moment wäre auch noch ein recht guter Zeitpunkt um neu einzusteigen, allerdings sollte man nicht zu lange warten sonst kann es sein dass das Zertifikat schon zu stark gestiegen ist.

 

 

4 Gründe warum man jetzt in Rohstoffe investieren sollte

1. Rohstoffe sind aktuell sehr günstig bewertet

 Die Notierungen der meisten Rohstoffe befinden sich- gemessen an  den wichtigsten Indizes Bloomberg Commodity und S&P GSCI- in etwas auf dem Stand der 70er- und 80er- Jahre, also auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.

2. Eine Trendwende ist in Sicht

Die Rohstoffmärkte unterliegen traditionell hohen Schwankungen . Die Korrekturen der letzten Jahren waren teils recht heftig, jedoch nicht ungewöhnlich. Zuletzt haben viele Anbieter ihre Produktion gedrosselt, was wieder zu steigenden Preisen führt.

3. Rohstoffe verbessern die Risikostreuung

Rohstoffpreise entwickeln sich meist unabhängig von Aktien- und Immobilienmärkten. Sie eigenen sich damit hervorragend zur Diversifikation und stabilisieren langfristig die Renditen. Ausserdem sind es Sachwerte, die vor einer drohenden Inflation schützen.

4. Auch die Fundamentaldaten sprechen sprechen für steigende Rohstoffpreise

China als größter Rohstoffnachfrager wächst zwar langsamer, aber weiterhin auf hohem Niveau. Auch die Weltwirtschaft legt zu- der Rohstoffbedarf wird somit weiter steigen.

 

Am einfachsten in Rohstoffe investieren kann man übrigens mit einem Zertifikat wie diesem hier: Rohstoffe langfristig

 

Rohstoffpreise dürften 2018 wieder anziehen

Jahrelang kannten Rohstoffpreise nur eine Richtung, und zwar nach unten. Mittlerweile haben sie sich auf sehr niedrigem Niveau stabilisiert. Wie geht es jetzt weiter?

Kaum ein anderer Markt ist so zyklisch wie der Rohstoffmarkt. Zwischen Anfang dieses Jahrtausends und 2008, vor dem Ausbruch der Finanzkrise, hat sich der Bloomberg Commodity Index mehr als verdoppelt. Dann aber gab er diese Gewinne in kürzester Zeit ab und fiel fast wieder auf das Niveau von 2002 zurück. Anschließend erfolgte eine erneute deutliche Erholung bis etwa 2011, seitdem aber ist der Index wieder im Sinkflug, wobei er sich inzwischen allerdings auf niedrigem Niveau stabilisiert hat.

Meiner Meinung nach ist jetzt der richtige Zeitpunkt um wieder einzusteigen. Die Gründe dafür sind rasch zusammengefasst: Zunächst einmal sind Rohstoffe derzeit relativ wie auch absolut betrachtet günstig. Das bedeutet auch, dass die Produzenten Rohstoffe zu Preisen verkaufen, die zum Teil unter den Herstellungskosten liegen.

Dazu kommt, dass Unsicherheiten von Seiten der Geopolitik drohen. Sollten die derzeitigen Konflikte zwischen Nordkorea und den USA oder im Nahen Osten eskalieren, würde dies die Rohstoffpreise nach oben schießen lassen. Das Gleiche gilt bei Agrarprodukten, sollten die Wetterbedingungen zu stärkeren Ernteausfällen und damit zu Knappheit führen. Zwar könnten die Preise seiner Ansicht nach auch noch weiter fallen. Wahrscheinlicher sei aber, dass die expansive Geldpolitik der Notenbanken irgendwann auch die Rohstoffpreise erreicht und diese nach oben schiebt.

Und schließlich kommt dazu noch etwas: Da viele Produzenten heute nahe oder unter dem Marktpreis produzieren, würden bei einem weiteren Verfall wohl immer mehr Hersteller aus dem Markt ausscheiden. Damit würde die Knappheit zunehmen und der Preis wieder steigen. Ferner haben viele Produzenten auf Grund der gesunkenen Preise ihre Investitionen zum Beispiel in neue Minen in den vergangenen Jahren zurückgefahren. Und da neue Produktionsstätten nicht von heute auf morgen hochgefahren werden können, würde bei einer anziehenden Nachfrage das Angebot kaum mithalten können.

Da wir derzeit einen so synchronen und starken Aufschwung in der Welt sehen wie lange nicht, spricht in der Tat vieles dafür, dass die Rohstoffpreise in nächster Zeit, sofern es keinen konjunkturellen Einbruch gibt, stark anziehen.

Nun ist natürlich die Frage wie man als Anleger davon profitieren kann. Die beste Möglichkeit in einzelne Rohstoffwerte zu investieren ist über ETC´s. Wenn man gleich von der Entwicklung mehrerer Rohstoffe profitieren möchte, bietet sich ein aktiv gemanagtes Zertifikat wie das Wikifolio Zertifikat Rohstoffe langfristig an.

 

 

Ölpreis steigt auf höchsten Stand seit 2 Jahren

Rekordimporte von China und Indien lassen die Preise steigen

China und Indien haben im September Öl auf Rekordniveau importiert. Dieses Nachfragehoch stabilisiert die Preise. So steht der Ölpreis im Moment so hoch wie seit 2 Jahren nicht mehr.

Auch niedrigere Irak Ölexporte stützen Preis

Die Ölpreise werden auch von niedrigeren irakischen Ölexporten gestützt. In den ersten drei Oktoberwochen lagen diese etwa 200 000 Barrel pro Tag unter dem Septemberniveau. Im Norden des wichtigen Förderlandes wurde die Ölproduktion im Gebiet um Kirkuk wegen des Konflikts mit den Kurden vorübergehend unterbrochen.

Im Nordirak haben sich die Kurden aus den umstrittenen Gebieten weitgehend zurückgezogen und Kämpfe gegen das irakischen Militär vermieden. Allerdings sind die Ölfördermengen aus dem Großraum Kirkuk von 600.000 auf 200.000 Barrel/Tag zurückgegangen. Die Iraker versuchen jetzt den Förderbetrieb wieder hochzufahren, wobei aber auch die beiden Pipelines ein Problem sind. Die Förderausfälle belaufen sich bislang auf rund 2,2 Millionen Barrel. Die Kurden haben dagegen im Nordosten Syriens das größte syrische Ölfeld von der IS zurückerkämpft. Auch die SDF Kampfkräfte Syriens haben die Stadt Rakka und ein Erdöl- und Erdgasfeld von der IS zurückerobert.

 

OPEC hält eine hohe Quotendisziplin

Die OPEC Staaten halten sich an die Begrenzung der Fördermengen. Die Drosselungsquoten wurden in den vergangen Wochen zu 120% umgesetzt. Unter der Führung von Saudi-Arabien wurden auch die physischen Rohölexporte verringert. Weltweit haben sich die Lagerüberbestände um rund die Hälfte abgebaut.

Am Markt rückt außerdem das Ende November anstehende Treffen des Ölkartells OPEC stärker in den Blick. Es wird darauf spekuliert, dass die OPEC eine mit anderen großen Förderländern vereinbarte Fördergrenze verlängern wird. Mit der Vereinbarung sollen die Rohölpreise stabilisiert und bestenfalls angehoben werden. Sie läuft Ende März 2018 aus. Die größten Produzenten, Saudi-Arabien und Russland, haben bereits durchblicken lassen, dass eine zeitliche Verlängerung angedacht ist.

 

Wie kann man als Privatanleger vom steigenden Ölpreis profitieren?

Es gibt viele Möglichkeiten in Öl zu investieren. Ich bevorzuge Öl ETC´s wie diesen hier:  Öl ETC.

Wie man in diese Produkte investieren kann könnt ihr in meinem Artikel Wie? nachlesen.

Noch einfacher ist es in das Wikifolio Rohstoffe langfristig zu investieren. Einfach dem Link folgen und auf Jetzt investieren klicken.

 

Wikifolio Aktiendepot erreicht neuen Höchststand

Heute mal ein bisschen Werbung in eigener Sache. Mein zweites Wikifolio Aktiendepot „Günstige Qualitätswerte“ hat einen neuen Höchststand erreicht. Seit Auflegung fast 40% im Plus, und damit sogar besser als das Rohstoffdepot.

 

In diesem Wikifolio wird nur in die besten Firmen der Welt investiert, und zwar dann wenn sie gerade unterbewertet sind. Langfristig überstehen diese Firmen jede Krise, somit ist das Risiko recht gering. Darüber hinaus zahlen viele dieser Unternehmen eine stattliche Dividenden, teilweise bis zu 8%.

Dieses Depot ist eher defensiv ausgerichtet, die Aktien sollen gekauft werden wenn die gerade zu billig sind und dann lange gehalten.

Das Wikifolio Depot ist investierbar, d.h. jeder kann dort Geld anlegen und von meinen Anlageerfolgen profitieren.

Einfach im Wikifolio Depot auf Jetzt investieren klicken.

 

Kurssturz bei Silber – vermutlich erneut Tippfehler

Am Freitag kurz nach Mitternacht ist der Silberpreis plötzlich innerhalb weniger Sekunden um 7% abgesackt.

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Aussagen aus Russland schicken Ölpreis auf Talfahrt

Für acht Handelstage in Folge ging es für die Ölpreise nach oben, die längste Aufwärtsbewegung in diesem Jahr. Heute jedoch sorgen Aussagen aus Rußland, wonach man weitere Produktionskürzungen ablehnt, für einen Preisrutsch.

 

 

Allerdings wolle man sich an die Vereinbarung mit der OPEC halten. Zurzeit fördert Russland im Rahmen des Deals 300.000 Barrel/Tag weniger.

Belastet werden die Preise zudem von einer höheren Fördermenge aus Libyen und Nigeria. Die beiden OPEC Länder erhöhen seit Wochen ihre Produktion. Sie sind von der Kürzungsvereinbarung zwischen der Opec und anderen großen Förderländern ausgeschlossen.

Weniger Fracking

Anlass für die Preiserholung in den letzen Tagen war eine Nachricht aus der Fracking-Industrie in den USA. Dort scheint das ungehemmte Schieferölfördern ein wenig zu pausieren. Erstmals seit 23 Wochen ging die Zahl der Bohrlöcher zurück, zwar nur um 2 auf 756, aber immerhin.

Dabei hält das Überangebot an Öl weiter an. So haben die Opec-Staaten im Juni 32,7 Millionen Barrel Öl gefördert und damit 280.000 mehr als noch im Monat zuvor. Es wird daher vermutlich nicht gelingen den Lagerüberhang bis zum Jahresende abzubauen.  Vom Rückgang der Ölbohrungen in der vergangenen Woche in den USA auf eine Trendwende zu schließen, sei zu früh.

Sollte der Preisverfall anhalten werde ich meine Position im  Rohstoff Wikifolio aufstocken und somit den durchschnittlichen Kaufpreis zu senken.

 

Erneuter Preisrutsch beim Öl – das sind die Gründe

Das Rauf und Runter beim Ölpreis geht weiter. Nachdem sich die OPEC Länder und Russland auf eine Verlängerung der Förderkürzung geeinigt hatten stieg der Preis zunächst um fast 15% innerhalb von zwei Wochen. Seit dem 25. Mai gehts jedoch wieder abwärts. Hier mal der 1 Monats-Chart:

 

Wie kommt es nun das Öl die ganzen Gewinnen von zwei Wochen in kurzer Zeit wieder abgegeben hat, obwohl doch eine Verlängerung der Förderkürzung beschlossen wurde?

Dafür gibt es mehrere Gründe.

Zunächst einmal ist die Skepsis hinsichtlich der Wirksamkeit der Produktionskürzungen ist weiterhin hoch. Solange es nicht zu einem spürbaren Abbau der Ölvorräte kommt, dürften die Preise weiter zur Schwäche neigen. Viele Marktteilnehmer hatten auch mit einer noch stärkeren bzw. längeren Produktionskürzung gerechnet.

Ursprünglich wurden die Preisrutsche in den vergangenen Tagen von enttäuschten Ölinvestoren ausgelöst. Zwar hat sich die Opec gemeinsam mit zehn Nicht-Opec-Staaten, darunter Russland, vergangene Woche geeinigt, noch bis Ende März 2019 täglich 1,8 Millionen Barrel Öl weniger zu fördern als noch im Oktober 2016.

Doch insgeheim hatte sich der Markt tiefere oder noch längere Einschnitte erhofft. Zudem blieb eine klare Strategie offen, wie das Kartell mit dem steigenden Ölangebot aus Libyen und Nigeria umgehen will. Diese beiden Länder sind nämlich aufgrund der unsicheren politischen Lage vom OPEC Deal ausgenommen. Mit steigenden Öleinnahmen wollen sie den Kampf gegen Terrorgruppen in ihren Ländern finanzieren und für Stabilität sorgen.

So hat die National Oil Corporation aus Libyen hat angekündigt, dass sie in den nächsten Wochen eine Produktion von etwa 800k Barrel pro Tag erreichen könnte. Per Mai betrug die Produktion 784k Barrel. Per April Schätzung sollte die Produktion gegenüber März noch um 9,3 % gefallen sein, aber 62,1 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

Erschwerend hinzu kommt, dass die Schieferölunternehmen in den USA dank der gestiegenen Preise ihre Förderung massiv erhöht haben. Schätzungen der Analysefirma WoodMackenzie zufolge könnten allein die USA in diesem Jahr ihre Förderung um fast eine Million Barrel pro Tag steigern – und so etwa die Hälfte des Abkommens wettmachen. Auch Staaten wie Kanada oder Norwegen pumpen wieder mehr Öl.

Ausserdem wollen die USA ihre strategischen Ölreserven (SPR – Strategic Petroleum Reserves) abbauen – und das nicht zu knapp. Derzeit befinden sich 700 Mio. Barrel in den Reserven. Dies entspricht derzeit knapp 3 Monaten Ölproduktion der USA. Es ist also richtig viel Öl.

Die Reserven sollen nun signifikant abgebaut werden. Insgesamt sollen an die 300 Mio. Barrel auf den Markt kommen. Das geschieht nicht heute und morgen, sondern über 10 Jahre. Dadurch wird der Einfluss auf den Ölpreis eher gering bleiben.

 

Mittlerweile geht die OPEC davon aus dass sie den Preis knapp unter 60$ halten muss um selbst ein halbwegs vernünftiges Auskommen zu haben, andererseits die US Fracking Industrie nicht zu stark werden zu lassen. Es ist daher sehr wahrscheinlich dass der Preis noch eine ganze Weile zwischen 50 und 60 schwanken wird. Nach Aussagen des iranischen Ölministers ist es das Ziel der OPEC einen Preis zwischen 55 und 60 zu erreichen.

Ich bin auch immer noch in meinem Wikifolio Rohstoffe langfristig massiv in Öl investiert. Werde jedoch, sollte der Preis auf über 55 steigen, verkaufen. Sollte es noch mal runter gehen auf 40 oder niedriger würde ich wieder einsteigen, immer im Blick dass die OPEC alles tun wird um auf einen Preis von mindestens 55 zu kommen.

 

 

Aussicht auf längere Fördermengenbegrenzung treibt den Ölpreis

Saudis und Russen vereinbaren Verlängerung der Öl-Förderkürzung

Nach Äußerung der Ölminister von Saudi Arabien und Russland auf einer Pressekonferenz in Peking, wonach beide Länder ein Fortsetzen der vereinbarten Förderkürzung favorisieren, stieg der Ölpreis wieder an.

 

 

Beide Länder streben an, dass die ursprünglich auf sechs Monate bis Juni begrenzte Produktionskürzung bis Ende des ersten Quartals 2018 ausgedehnt werden soll.

Es sei notwendig geworden, die vereinbarte Kürzung der Fördermenge zu verlängern, meinte der saudische Ölminister. Das angestrebte Ziel bei den Ölreserven sei bis Ende Juni nicht mehr zu erreichen. «Deshalb sind wir zu der Überzeugung gekommen, dass es möglicherweise besser ist, das Ende der Förderkürzung auf das Ende des ersten Quartals 2018 zu verschieben», sagte Khalid Al-Falih. Am 25. Mai treffen sich die Vertreter des Opec-Ölkartells mit weiteren Förderländern. Auf dieser Konferenz in Wien wollen Saudi-Arabien und Russland ihre Vorschläge zur Debatte stellen.

Ende des vergangenen Jahres hatten sich Mitgliedsstaaten des Opec-Ölkartells mit anderen wichtigen Förderländern wie Russland auf eine Kürzung der Produktionsmengen geeinigt. Die Vereinbarung ist auf sechs Monate begrenzt und trat Anfang des Jahres in Kraft. Nach Einschätzung von Experten wird die Kürzung weitgehend umgesetzt. Sie hatte zeitweise einen starken Anstieg der Ölpreise zur Folge.

 

Das sind natürlich gute Nachrichten für alle Ölinvestoren. Ich bin ja auch massiv investiert in meinem Rohstoff Wikifolio.

Wer auch davon profitieren will, das Zertifikat ist bei nahezu allen großen Banken handelbar. Oder ihr könnt natürlich auch direkt einen Öl ETC kaufen.

Wie man das macht könnt ihr in meinem Artikel Wie? nachlesen.

 

 

 

 

 

Inflation steigt – Geld schützen durch Investition in Rohstoffe

Seit einiger Zeit steigt die Inflationsrate in Deutschland wieder stark an und liegt mittlerweile höher als in allen anderen europäischen Ländern.

So ist sie im Februar sogar auf über 2 % gestiegen, der höchste Wert seit über 4 Jahren. Im März waren es dann wieder „nur“ 1,6%. Das sollte aber kein Grund zur Entwarnung sein, vergleichen mit dem Vorjahresmärz sind es mehr als 5 mal so viel.

Auch sind die offiziellen Inflationsraten Mittelwerte aus einem einheitlichen Warenkorb. Es werden auch Dinge wie Elektrogeräte oder Kleidung erfasst, also Dinge die man sich nicht jeden Tag kauft. Oder auch Benzin, was für Leute ohne Auto irrelevant ist.

Tatsächlich ist der Geldschwund, besonders für Leute in Metropolregionen durch stark steigende Mieten und Nebenkosten schon deutlich höher.

Auf der Seite vom statistischen Bundesamt gibt es einen Rechner auf dem man seine persönliche Inflation ausrechnen kann.

So liegt z.B. die sogenannte „gefühlte Inflation“, d.h. ein Warenkorb bei dem tatsächlich häufig gekaufte Güter wie Lebensmittel oder Benzin höher gewichtet werden bei über 4%.

So ist z.B. Butter innerhalb eines Jahres um über 20% teurer geworden, Gemüse um über 10%.

Was sind die Gründe für die stark steigende Inflation?

Der Hauptgrund sind sicher die Millionen von Euro die die EZB derzeit in die Märkte pumpt. Die Geldmenge steigt dadurch stark an was nach einhelliger ökonomischer Meinung früher oder später zu einer hohen Inflation führen muss. Auch sollte man nicht vergessen dass es sowas hier in Deutschland schon mal gab, also eine Geldvermehrung über die Druckerpresse. Damals kam´s zur Hyperinflation und ein Brot z.B. hat plötzlich mehrere Millionen Mark gekostet. Aber ich will hier keine Ängste schüren. Eigentlich sollte man daraus gelernt haben und es nie wieder so weit kommen lassen. Jedoch ist die Kombination aus Null- oder sogar Negativzinsen und anziehender Geldentwertung, die hohe Staatsverschuldung vieler europäischer Länder, der schwache Euro und vor allem die einheitliche Geldpolitik für extrem unterschiedliche Volkswirtschaften in der Euro Zone, eine gefährliche Mischung.

 

Könnte die Inflation noch stärker steigen?

Viele Ökonomen fürchten in der Tat den berüchtigten „Ketchupflaschen- Effekt“. Das bedeutet dass sich lange Zeit bei der Inflation nicht viel tut, aber dann plötzlich schwappt sie in unkontrollierbarer Menge heraus.

Auch sogenannte Zweitrundeneffekte könnten die Inflation weiter anheizen. Gewerkschaften nehmen steigende Preise als Grundlage um deutlich höhere Löhne zu fordern. Das widerum hat höhere Produktionskosten zur Folge was sich in noch stärker steigenden Preisen niederschlägt. Dadurch könnte ein Teufelskreis aus steigenden Löhnen und höheren Preisen entstehen. So hat zum Beispiel die Dienstleistungsgesellschaft VERDI jüngst stolze 6% mehr Lohn verlangt. Deutlich steigende Löhne waren übrigens auch schon in den 70er und 80er Jahren (neben den Ölpreisen) der Grund für die hohe Geldentwertung.

Auch die Geldmenge in der Eurozone ist seit Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008 um mehr als ein Drittel gestiegen. Der Wert aller Güter und Dienstleistungen in der Währungsunion ist in dieser Zeit allerdings nur um 2,4% gewachsen- ein Inflationsrisiko wie aus dem Lehrbuch.

 

Wie kann ich meine Ersparnisse schützen?

Geld ist im Grunde genommen nur buntes Papier, hat also überhaupt keinen realen Wert. Nur die Investition in Sachwerte schützt wirklich vor Inflation.

Allerdings sind die Preise für Immobilien und Aktien in den letzten Jahren regelgerecht explodiert. Wer jetzt einsteigt tut das also schon auf einem sehr hohen Niveau.

Ich persönlich würde daher von einer Investition in diese Anlageklassen im Moment eher abraten. Die Aktien-  und besonders der Immobilienmarkt sind extrem heißgelaufen.

Guckt man sich hingegen Rohstoffe an, sieht man dass viele Werte noch deutlich unter ihren Höchstukursen notieren. Hier z.B. die Goldpreisentwicklung in den letzten Jahren:

Wie man sieht ist noch deutlich Luft nach oben, im Jahre 2011 kostete die Unze Gold schon mal über 1800 $, also mehr als 30% mehr als heute.

Gerade Gold und Silber sind natürlich besonders als Inflationsschutz geeignet. Sie haben sich langfristig als wertstabil erwiesen, ihr Wert ist unabhängig vom Zahlungsversprechen einer Regierung oder Notenbank und sie können weltweit als universelle Zahlungsmittel eingesetzt werden.

Jedoch sind durchaus auch andere Rohstoffe geeignet um die Inflation zu kontern. So kann man z.B. in Öl investieren, dann ärgert man sich nicht so sehr wenn die Benzinpreise wieder steigen weil man dann auch durch die Investition in Öl Geld verdient. Ähnlich verhält es sich auch mit Kaffee, Kakao, Weizen und Mais.

Wie kann ich denn jetzt genau in Rohstoffe investieren?

Gold und Silber sind in der Tat die einzigen Rohstoffe in die ich auch in physischer Form investiere. Es kann nie schaden ein paar Goldbarren oder Münzen zu besitzen. Ich persönlich bin ein großer Freund der 100€ Goldmünze der Bundesrepublik Deutschland. Zusätzlich zu dem Goldwert kommt auch noch der Sammlerwert. Sie erscheint nur einmal pro Jahr und in begrenzter Auflage. Bestellt werden kann sie hier.

Ansonsten sollte man Gold und Silber nur bei großen und bekannten Händlern wie degussa oder proaurum kaufen.

In die restlichen Rohstoffe investiert man am Besten über ETC´s. Wie genau das geht könnt ihr hier nachlesen.

Oder wenn ihr gleich mehrere Rohstoffe abdecken wollt und das mit möglichst wenig Arbeit und Aufwand könnt ihr auch in das Zertifikat Rohstoffe langfristig investieren. Es existiert seit 4 Jahren und ist seitdem um ca. 40% im Wert gestiegen, also deutlich mehr als nur ein Inflationsausgleich.

 

 

 

El Nino beflügelt Kakaopreis

Das Wetterphänomen El Nino treibt den Kakaopreis auf ein neues 5 Wochenhoch.  Nachdem der Preis um über 40% auf unter 2000$ pro Tonne gefallen war liegt er jetzt schon wieder bei knapp 2200$.

 

Nachdem die Internationale Kakaoorganisation Ende Februar für 2016/17 noch einen globalen Überschuss von 264.000 Tonnen am Kakaomarkt prognostiziert hatte, dürften die sich mehrenden Vorhersagen eines neuerlichen El-Nino-Wetterphänomens zu steigenden Preisen führen. El-Nino bringt in Westafrika in der Regel Trockenheit, die zu niedrigeren Kakaoernten führt.

Ausserdem gab es in letzter Zeit Prognosen sowie Berichte ivorischer Exporteure über eine schlechte Qualität der zuletzt angelieferten Ware.

Ich bin seit dem 20.2.17 über mein Wikifolio Rohstoffe langfristig in Kakao investiert, und zwar über diesen ETC: X0B9 der Commerzbank. War scheinbar ein gutes Timing, habe zu Preisen von ca. 2000 $ gekauft und bin mittlerweile schon 5% im Plus.

Wer auch von steigenden Kakaopreisen profitieren möchte kann in mein Wikifolio Zertifikat investieren.

 

Kakaopreis fällt und fällt

Die Talfahrt des Kakaopreises geht weiter. Eine Tonne des Schokoladengrundstoffs kostet mittlerweile nur noch knapp über 2000$ je Tonne. Vor einem Jahr waren es noch über 3000.

Hauptsächlich belastet den Markt die Erwartung einer stark steigenden globalen Produktion und eines Überschusses am Kakaomarkt in der laufenden Saison 2016/17.

Zusätzliche Kakaobohnen aus dem wichtigstens Anbauland Elfenbeinküste treffen auf einen bereits übersättigten Markt. Mittlerweile weigern sich jedoch einige Exporteure die für sie unrentablen Lieferverträge zu erfüllen, so dass es eigentlich in nächster Zeit zu einer Preiserholung kommen müsste.

Ich bin in meinem Wikifolio Rohstoffe langfristig heute mit einer ersten Postition eingestiegen, und zwar über den ETFS X0B9 der Commerzbank. Er bildet den Kakaopreis 1:1 ab.

Hier mal der Chart zum Kakaopreis:

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Russland kommt Abkommen mit der OPEC nach

Auf die Russen scheint Verlass zu sein. Sie wollen sich an die mit der OPEC beschlossene Begrenzung der Fördermenge halten.

Das war in der Vergangenheit nicht immer so. So hatte Moskau schon einmal im November 2001 zugesagt, die eigene Produktion zu drosseln, um die Weltmarktpreise zu stützen. Wenige Wochen darauf wurden die Pumpen jedoch wieder angeworfen, die Ölproduktion stieg entgegen der Zusagen ungebremst weiter. Aber zur Zeit braucht Russland einen Ölpreis von über 70$ je Barrel für einen ausgeglichenen Haushalt.

Davon war der tatsächliche Preis weit entfernt. Im Tief notierte er Anfang 2016 sogar unter 30 US-Dollar. Zwar haben sich die Preise stabilisiert, aber trotzdem liegen die Notierungen mit etwa 55 US-Dollar unter der für Russland wichtigen Marke.

 In meinem Wikifolio Rohstoffe langfristig habe ich auch in Öl investiert und für meine Investoren schon ordentlich Geld verdient. Bin mit der Öl Position schon über 20% im Plus. Wer auch profitieren möchte, einfach hier klicken und dann auf jetzt investieren.

Entwicklung der Rohstoffpreise 2016

Auch das Jahr 2016 war ein sehr turbulentes, aber auch gutes Jahr für Rohstoffinvestoren. Bis auf Kakao, Mais, Weizen und Mastrind  sind heute alle teurer als zu Beginn des Jahres.

Hier mal eine kleine Übersicht aus dem sehr lesenswerten Investor Magazin:

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Am stärksten gestiegen in 2016 ist Zink, mit 70%. Auf Platz zwei liegt schon Öl mit 47%, was mich natürlich besonders freut, da ich, sowohl privat als auch für meine Investoren in meinem Wikifolio Rohstoffe langfristig massiv in Öl investiert hatte. Hier mal der Jahreschart:

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Anfang des Jahres stand der Ölpreis teilweise bei unter 30$ je Barrel. Ich habe zu dem Zeitpunkt noch zwei mal nachgekauft und meine Positionsgröße erhöht, was sich im nachhinein als absolut richtig erwiesen hat. Im Laufe des Jahres stieg der Preis dann nämlich auf mittlerweile über 55$. Die Hälfte der Kontrakte habe ich vor wenigen Tagen verkauft und für meine Wikifolio Investoren einen recht ansehnlichen Gewinn erzielt. Die andere Hälfte wird weiter gehalten um von weiter steigenden Preisen profitieren zu können.

Bei den Edelmetallen bietet sich ein eher gemischtes Bild, Gold ist in diesem Jahr nur ganz leicht gestiegen, während es für Silber um über 20% nach oben ging. Allerdings hat der Preis in den letzten Tagen wieder sehr stark nachgegeben. Ich werde meine Silber Kontrakte weiter halten, in Gold bin ich zur Zeit nicht investiert, werde aber einsteigen sobald sich der Preis der 1000$ Marke nähern bzw. diese unterschreiten sollte.

Bei den Agrar Rohstoffen gab´s in diesem Jahr nicht so viel zu holen, alles nahezu unverändert. Lediglich Kakao mit einer Jahresperformance von -20% sticht herraus. Habe diesen Wert unter Beobachtung und werde bei weiter fallenden Preisen einsteigen.

Insgesamt war es für mich und meine Wikifolio Investoren ein sehr erfolgreiches Jahr, das Wikifolio konnte auf Jahressicht um über 17% zulegen. Es ist übrigens weiter investierbar, d.h. es kann jeder von meinen Anlageerfolgen profitieren 😉

 

 

 

 

Ölpreis explodiert nach OPEC Entscheidung

Nachdem die Organisation erdölexportierender Länder gestern beschlossen hat künftig nur noch 33,5 Millionen Barrel zu fördern stieg der Ölpreis heute um fast 8%. Kann mich nicht erinnern wann es zuletzt einen so hohen Tagesgewinn gab.

Zukünftig sollen über 1 Mio. Barrel täglich weniger gefördert werden. Auch andere Länder wie Rußland wollen sich beteiligen. Rußland hat zugesagt künftig täglich 300 000 Barrel weniger zu fördern.

Somit ist die Zeit billigen Öl´s und Benzin wohl erstmal vorbei. Was die Autofahrer ärgert freut natürlich diejenigen die in Öl investiert haben. In meinem Wikifolio habe ich für meine Investoren schon einen Gewinn von 12% erzielt. Einen Teil der Kontrakte habe ich heute verkauft, die restlichen werden gehalten, da es durchaus noch deutlich weiter nach oben gehen könnte.

OPEC und Putin treiben Ölpreis nach oben

Seit Beginn der Woche ist der Ölpreis um über 5% gestiegen. Grund hierfür ist die größere Zuversicht mit Blick auf die Förderkürzung des Ölkartells OPEC.

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Die Ölpreise sind gestiegen, nachdem Berichte hereingekommen waren, dass die Energieminister des Iraks und des Irans einem Vorschlag zur Drosselung der Ölförderung in der Opec ihre Unterstützung gegeben haben, der auf einen Abbau der Überversorgung abzielt, die in den vergangenen zwei Jahren zu einem Preisverfall am Ölmarkt geführt hat.

Die Organisation Erdölexportierender Länder wird am 30. November zusammentreffen, um über die Strategie für die erste Hälfte des kommenden Jahres zu entscheiden.

Die Mitglieder der Opec hatten sich im September geeinigt, die Fördermenge auf 32,5 Millionen bis 33,0 Millionen Fass am Tag einzufrieren.

Im Oktober ist die Fördermenge in der Opec jedoch auf ein Rekordhoch von 33,64 Millionen Fass am Tag gestiegen.

Das Kartell hat Probleme sich auf eine Drosselung der Produktion zu einigen, da manche Exporteure, insbesondere der Iran, wenig Bereitschaft an den Tag legen, ihre Förderung zu begrenzen.

Der Iran hat seine Produktion stark ausgeweitet, um Marktanteile zurückzugewinnen, seit die internationalen Sanktionen im Januar aufgehoben wurden.

Zuletzt hat es jedoch optimistische Äußerungen aus mehreren Opec-Staaten gegeben. Auch einige Beobachter, darunter die US-Investmentbank Goldman Sachs, zeigen sich etwas zuversichtlicher, dass eine Einigung gelingen könnte.

Auch Russlands Präsident Putin kündigte an, sollte es zu einer Einigung der OPEC Staaten kommen, die Fördermenge Russlands ebenfalls zu begrenzen.

Ich bin weiterhin in meinem Wikifolio Rohstoffe langfristig stark in Öl investiert, so dass mir der steigende Preis sehr gelegen kommt. Wer auch profitieren möchte: einfach auf den Link klicken und dann auf Jetzt investieren. Das Zertifikat Rohstoffe langfristig ist bei nahezu allen großen Banken handelbar.

 

 

Wie in Rohstoffe investieren

Wie genau kann man denn jetzt als Privatperson in Rohstoffe investieren?

Als erstes braucht man ein Depot Konto auf dem auch ETC´s gehandelt werden können. Ich selber nutze das von der Comdirect (Depot Konto Comdirect) und bin da ganz zufrieden mit. Ausserdem bin ich noch bei Lynx Broker, aber das ist eher für Profi´s und in der Bedienung nicht ganz so leicht.

Es gibt natürlich noch etliche andere Online Broker die auch gut sind und auf denen ETC´s handelbar sind, aber da ich die nicht persönlich getestet habe will ich da jetzt auch nichts weiter zu schreiben. Aber Börsenmagazine wie Börse Online testen in regelmäßigen Abständen Online Broker (Börse Online Broker Vergleich).

Nachdem man nun das Depot eröffnet hat und das erste Geld eingezahlt hat, kanns los gehen.

Als erstes macht man sich auf die Suche nach einem geeigneten ETC auf den Rohstoff in den man investieren will. Oft geb ich einfach auf Google ein: ETC auf Kaffee z.B. Ansonsten kann man auch den ETF Finder von finanzen.net nutzen. Eine weitere gute Übersicht über die verschiedenen ETC´s findet man hier: ETF Gesamtliste.

Wenn man dann einen passenden ETC gefunden hat, benötigt man von diesem die WKN oder ISIN Nummer. Die steht meist direkt neben oder unter dem Namen des ETC´s.

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Nachdem man nun die WKN des ETC´s gefunden hat, loggt man sich in sein Online Depot ein und geht dort in den Order Bereich. Ich zeige das ganze mal am Beispiel der Comdirect Bank.

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Nachdem man nun die WKN und die Stückzahl eingegeben hat, muss man sich noch entscheiden an welcher Börse man die ETC´s erwerben möchte. Ich nutze immer den elektronischen Handel (Xetra).

Im nächsten Punkt kann man ein Kauflimit eingeben, was ich absolut empfehlen würde um nicht zu teuer zu kaufen. Am besten man schaut sich den aktuellen Kurs an und setzt genau diesen als Limit. In dem Fall 1,496. So ist gewährleistet dass man nicht zu viel bezahlt, aber der Preis ist auch nicht zu niedrig als dass die Order nicht ausgeführt wird.

So, das wars eigentlich schon. Wenn man auf weiter klickt wird die Order übermittelt und normalerweise hat man nach ein paar Minuten den ETC im Depot.

Wem das Ganze dennoch zu viel Aufwand ist kann natürlich auch einfach in mein Wikifolio Zertifikat Rohstoffe langfristig investieren. Da nehm ich euch dann die ganze Arbeit ab. Es ist sehr transparent, d.h. ihr könnt genau sehen in welche Rohstoffe ich investiert habe, wann ich kaufe und verkaufe etc.

Im langjährigen Durchschnitt erziele ich damit eine Performance von ca. 10% im Jahr, womit ich absolut zufrieden bin. Sicher gibt es auch Wikifolios die machen gerade im Moment wo es an der Börse gut läuft 100% oder mehr im Jahr, aber das geht natürlich nur indem man ein hohes Risiko eingeht. In schwachen Börsenphasen kann das investierte Geld ganz schnell weg sein. Ich investiere eher konservativ und längerfristig. Das Gute bei Rohstoffen ist ja auch, dass sie zwar stark schwanken, aber immer einen gewissen Wert haben, da es sich um physische Güter handelt. Firmen können pleite gehen, die Aktien fallen auf 0 und das ganze Geld ist weg. Das kann bei Rohstoffen so nicht passieren…

Ok, soviel zu den Vorteilen von Rohstoffen. Hoffe ihr seit jetzt bereit für eure ersten Rohstoffinvestments.

Viel Erfolg dabei!

Kaffeepreis steigt und steigt

Bin in meinem Wikifolio Rohstoffe langfristig auch in Kaffee investiert, und zwar mit diesem ETC OD7B Coffee.

Seit Anfang des Jahres steigt der Kaffepreis kontinuierlich an, bin mittlerweile mit meiner Position schon 22% im Plus.

Der Grund für die steigenden Preise ist ganz einfach: höhere Nachfrage aber geringeres Angebot. Es wird dieses Jahr wohl weniger Kaffee geerntet als in den Jahren zuvor, während die weltweite Nachfrage weiter ansteigt.

Schaut euch mal den Chart an, stand innerhalb der letzten 5 Jahre zwei mal bei über 2$ pro Scheffel, einmal sogar bei knapp 3. Zur Zeit sind es ca. 1,50$. Ist also durchaus noch Potential vorhanden. Deshalb werde ich auch meine Positionen weiterhin halten.

 

kaffee

Teilverkauf Öl

Habe mich in meinem Rohstoff Wikifolio von ca. 1/4 meiner Öl Kontrakte getrennt und einen Gewinn von 8% erzielt. Die Position ist aber weiterhin sehr groß, so dass bei weiter steigenden Kursen noch schöne Gewinne möglich sind.

Auch Kaffee läuft super zur Zeit, mittlerweile schon 20% im Plus 🙂

Putin stellt für Russland Obergrenze bei Ölförderung in Aussicht

Die guten Nachrichten in Bezug auf Öl reissen nicht ab. Nachdem sich die OPEC vor ein paar Tagen endlich dazu durchgerungen hat die Fördermenge zu begrenzen, schließt sich nun auch Russland an.

Öl stieg aufgrund dieser Meldung heute über 3 %.

Meine Position im Wikifolio Rohstoffe langfristig ist mittlerweile mit über 8% im Plus.

Ölpreis steigt weiter!

Öl ist weiter sehr stark in den letzten Tagen, hat heute die 50$ Marke durchbrochen und nähert sich dem letzten Hoch vom Juni.

Ich bin in meinem Wikifolio mit einer sehr großen Position dabei, das kann also schöne Gewinne geben in nächster Zeit.

Im Moment ist übrigens auch eine gute Gelegenkeit ins Wikifolio Zertifikat zu investieren, Rohstoffe sind immer noch recht günstig, steigen aber fast alle seit einer Weile…

Hier noch mal der Link: Rohstoffe langfristig

Hermine treibt den Ölpreis nach oben

Nein, nicht Hermine Granger aus Harry Potter 😉 Sondern der Tropensturm Hermine: Er ließ die Einfuhren im Golf von Mexiko auf 2,5 Millionen Barrel pro Tag fallen, niedrigster Stand seit Erhebung der Reihe 1990. Der Sturm, der Richtung Nordosten weiterzog, drosselte anschließend die Einfuhren an der Ostküste erheblich. Sie fielen rund 650.000 Barrel pro Tag niedriger aus als in der Vorwoche.

Die US-Rohöllagerbestände waren nach Angaben der US-Energiebehörde zuletzt überraschend um 14,51 auf 511,4 Millionen Barrel gefallen. Analysten hatten eigentlich mit einem Anstieg um 0,91 Millionen Barrel gerechnet.

Befeuert wurde die Investitionsneigung zusätzlich durch Meldungen vom G-20-Gipfel in Hangzhou, dass Russland und Saudi-Arabien eine Arbeitsgruppe gebildet hätten, um sich auf Fördergrenzen zu einigen.  In den USA liegen trotz des massiven Abbaus in der vergangenen Woche die Lagerbestände immer noch rund 35 Prozent höher als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre.

Ich bin weiter, sowohl privat als auch mit dem Wikifolio, mit einer relativ großen Position in Öl investiert, und zwar mit diesem ETC: DE000A0KRKM5